Digitalisierung in der Blechbearbeitung

Digitalisierung in der Blechbearbeitung

November 2020

Digitalisierung ist auch im Bereich der Blechbearbeitung längst selbstverständlich. Was bereits möglich ist, worauf es bei der Einführung digitaler Prozessketten ankommt und welche Vorteile das für den Anwender bringt, erläutern vier Anlagenhersteller im deutschen Magazin «Blechnet» resp. auch auf «blechnet.com». Alberto Martínez, Head of CC Software Services, konnte dabei aufzeigen, dass Bystronic zu den Leadern auf diesem Gebiet gehört.

Agilität und Beschleunigung, skalierbare Lösungen sowie klare Kundenfokussierung. In diesen Schlagworten sieht Alberto Martínez die Zukunft der Blechbearbeitung mithilfe der Digitalisierung. Seine Zitate aus dem Artikel:

«Fest steht: Die Digitalisierung kann auf jeden Prozess angewandt werden und die Blechindustrie bildet da keine Ausnahme. „Digitale Werkzeuge und insbesondere digitale Systeme ermöglichen die Anpassung an die sich ständig verändernde und mitunter schnelllebige Umgebung eines Produktionsprozesses, indem sie Agilität und Beschleunigung bieten. Das heißt: Mit digitalisierten Systemen ist eine leichtere und schnellere Anpassung in wechselnden Situationen möglich“, so Alberto Martínez, Head of CC Software Services bei der Bystronic Laser AG in Niederönz in der Schweiz.

Alberto Martínez sieht auch Vorteile für den Mitarbeiter selbst: „Kürzere Reaktionszeiten und angereicherte Informationen führen zu kompetenteren und produktiveren Mitarbeitenden. Die Entscheidungen, die getroffen werden können, sind genauer und können besser an ein sich veränderndes Umfeld angepasst werden.“

Auch Bystronic fokussiert bei der Anlagenauslegung klar auf den Kunden. „Als Kunde würde ich erwarten, dass ich vom Hersteller in Bezug auf meine interne Digitalisierung und bei der Verbesserung meiner Prozesse und der Wertschöpfung für meine Endkunden eine Orientierungshilfe erhalte“, so Martínez. Abhängig von der Arbeitsweise, der Ausgereiftheit und Definition der Prozesse, vom Fertigungsansatz oder dem digitalen Bewusstsein der Mitarbeitenden müssten die Anwender darauf achten, dass der Gerätehersteller das dazu passende Angebot erstellt. „Wir müssen unsere Denkweise anpassen und mehr an Anwendungsnutzer als an Software-Anwender denken“, ergänzt er.

Auch Bystronic bietet skalierbare Lösungen, die Maschinen, Automation und Software integrieren, um kundenspezifische Material- und Datenflüsse zu realisieren. „Mit unserem modularen Portfolio sind wir bereits heute in der Lage, alle Projekte von der einzelnen Maschinen- und Softwareanwendung bis hin zur vollautomatischen und integrierten Smart Factory zu realisieren“, so Martínez. Auch im Bereich KI hat das Schweizer Unternehmen mehrere Anwendungen im Portfolio, hauptsächlich im Bereich der Schneidtechnologie. Unter dem Begriff „adaptive Planung“ werden die auszuführenden Arbeiten dabei intelligent geplant und automatisch neu konfiguriert, wenn dies aufgrund einer externen Ursache wie Maschinenausfall, unerwarteter Fehler oder eingehender Eilaufträge notwendig wird.»

Lesen Sie die ganze Story in der «Blechnet» 5/2020


(Quelle: Zeitschrift «Blechnet», 23.10.2020 | Autorin: Annedore Bose-Munde)

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